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Diplom-Betriebswirt J. Hansch Immobilien berichtet über den Immobilienmarkt.

Pressespiegel Immobilienmarkt

Aktuelles. Region Köln. Preistrends. Ratgeber.

Diplom-Betriebswirt J. Hansch Immobilien sondiert diverse Presseveröffentlichungen im Bereich der Immobilienwirtschaft.
Mit diesem Pressespiegel bündeln wir wichtige Informationen für Verkäufern und Käufern. Die Artikel sind teilweise inhaltlich gekürzt bzw. zusammengefasst.
 

Warum die Bauzinsen steigen – trotz EZB-Zinssenkung
| 20.03.2025

Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen gesenkt, doch Baufinanzierungen sind plötzlich teurer geworden. Verantwortlich dafür sind die neuen Schulden des Bundes, die den Markt für langfristige Kredite verändern. Immobilienkäufer müssen nun mit höheren Kosten rechnen. Besonders betroffen durch das Sondervermögen sind langfristige Finanzierungen, da sie mit den neuen Staatsanleihen konkurrieren. Die zehnjährigen Bundesanleihen rentieren derzeit mit bis zu 3 Prozent, was Baukredite auf 3,5 bis 4 Prozent treibt. Das könnte die Bauwirtschaft weiter ausbremsen.

>Zum Artikel BR.de

 

Köln: Bezahlbares Wohneigentum in der Domstadt
| 14.02.2025

Immobilienpreise in deutschen Städten sind deutlich gesunken: Bis zu 18 Prozent günstiger als noch 2022. In München, Hamburg und Frankfurt locken Ersparnisse, doch die Preise ziehen bereits wieder an. Sollte man jetzt kaufen, bevor es teurer wird?

Noch vor 2 Jahren war das für viele ein unerreichbarer Traum. Doch jetzt zeigt eine neue immowelt-Studie: Die Angebotspreise von Eigentumswohnungen sind heute bis zu 18 Prozent günstiger als im Sommer 2022, dem Höhepunkt des Immobilienbooms. Aber Achtung: Die Preise ziehen langsam wieder an, getrieben durch eine steigende Nachfrage und zuletzt stabile Bauzinsen.

Köln bietet aktuell die Möglichkeit, Wohneigentum zu 10 Prozent günstigeren Preisen zu erwerben. Kostete der Quadratmeter 2022 noch 5.300 Euro, liegt der aktuelle Durchschnittspreis bei 4.741 Euro.

Diese Entwicklung macht Köln zu einer der attraktiveren Optionen unter den großen deutschen Städten, insbesondere für junge Familien und Berufstätige, die bezahlbares Eigentum in einer dynamischen Stadt suchen. Die Nähe zum Rhein und die hohe Lebensqualität machen Köln trotz der Preiskorrektur weiterhin begehrt.

Laut immowelt hat der Zinsanstieg 2022/2023 die Nachfrage nach Wohnungen stark gedämpft, wodurch die Preise fielen. Doch inzwischen haben sich die Bauzinsen stabilisiert und Käufer kehren zurück auf den Markt. Die Nachfrage zieht an, und mit ihr die Preise.

Die aktuellen Preisrückgänge bieten eine seltene Chance für Käufer, vor allem in Top-Städten wie München, Frankfurt und Hamburg. Doch die Zeit drängt: Mit der steigenden Nachfrage könnten die Preise bald wieder deutlich anziehen. Wer noch von den Ersparnissen profitieren will, sollte jetzt handeln – bevor die günstigen Angebote der Vergangenheit angehören.

Quelle: immowelt.de Geschrieben am 07.02.2025 von Kilian Treß
 

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Stillstand bei Häusern, Eigentumswohnungen gewinnen weiter an Wert. Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt zukünftig?
| 13.02.2025

Eigentumswohnungen werden immer teurer, während Hauspreise stagnieren oder sogar leicht sinken. Der Immobilienmarkt in Köln und Umgebung bleibt dynamisch – von Entspannung auf dem Wohnungsmarkt keine Spur. Wie lange hält der Aufwärtstrend an?

Obwohl insbesondere Hausbesitzer sich in der Vergangenheit über eine große Beliebtheit und den damit verbundenen Immobilienpreise freuten, stagnieren in diesem Segment aktuell die Preise.
Mit Stand 1. Februar 2025 verzeichneten Häuser im Regierungsbezirk Köln sogar ein Minus von 0,8 % gegenüber dem Vormonat. Wohnungen hingegen erfahren eine leichte Steigerung von Plus 1,3 %.

Betrachtet man den Gesamtmarkt, so ist der Europace Hauspreisindex (EPX) im Januar weiter leicht um 0,14 Prozent auf 216,89 Punkte gestiegen. Das liegt vor allem an den Preisen für Eigentumswohnungen mit einem Anstieg um 0,58 Prozent gegenüber dem Vormonat – die Werte für Häuser bewegen sich eher seitwärts, so wie auch in Köln.

EPX-Daten: Ein- und Zweifamilienhäuser im Bestand wieder günstiger

Für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser fielen die Immobilienpreise im Januar leicht um 0,28 Prozent. Der Hauspreisindex sank auf 198,15 Punkte. Innerhalb der vergangenen zwölf Monate kletterten die Preise um 4,10 Prozent nach oben.

"Für die kommenden Monate rechnen wir mit einem weiteren Anstieg der Preise und einer Seitwärtsbewegung der Zinsen”, kommentierte Stefan Münter, Co-CEO und Vorstand von Europace, den aktuellen Hauspreisindex.

Nach wie vor, ist davon auszugehen, dass zumindest in diesem Jahr ein stetiger und gemächlicher Anstieg der Preise zu erwarten ist.

Quellen: immowelt.de, haufe.de

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Ratgeber: Die 4 Phasen der Baufinanzierung
| 02.10.2024

Die meisten Immobilienkäufer haben nicht ausreichend Eigenkapital, um ihren Traum von einer eigenen Immobilie ohne finanzielle Hilfe zu verwirklichen. Eine Baufinanzierung ermöglicht es, die Immobilie trotzdem sofort zu erwerben, um sie dann in Raten abzuzahlen. Um gute und schlechte Baufinanzierungsangebote voneinander unterscheiden zu können, ist es wichtig, sich im Vorfeld gründlich über das Thema zu informieren.

Die 4 Phasen:

1. Immobilienkauf abwägen

2. Finanzierungsoptionen erkunden

3. Für ein Angebot entscheiden

4. Immobilienkauf abschließen

Wie hoch sind aktuell die Zinsen für Baufinanzierungen? Was ist bei der Finanzierung zu beachten?

Der Artikel auf dem Immobilienportal immowelt.de gibt Antworten. | Zum Artikel

Quelle: Aktualisiert am 02.10.2024 von Kilian Treß

 

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